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25 Jahre ist es nun schon her, dass die Nachricht von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl die Menschen in Angst und Schrecken
versetzte. Heute scheint das bedrohliche Ereignis von 1986 in weite Ferne gerückt zu sein. Für Millionen von Menschen in Weißrussland allerdings ist die Katastrophe allgegenwärtig. Sie müssen sich mit der tödlichen
Wirkung der atomaren Verseuchung arrangieren. Besonders die Kinder leiden unter den Folgen der Verstrahlung.
Aus diesem Grund haben engagierte Bremer und Bremerinnen den Aktionskreis Erholungsferien für strahlenkranke Kinder aus der Tschernobyl-Zone gegründet und mit der Europaabgeordneten Karin Jöns eine engagierte Schirmherrin gefunden. Ziel der Initiative ist es, mit kulturellen Aktionen und Veranstaltungen jährlich ein solches Spendenvolumen einzunehmen, dass damit ein dreiwöchiger Erholungsaufenthalt für 16 Kinder aus Weißrussland im Schullandheim Hepstedt finanziert werden kann.
Das bus unterstützt diese Initiative und organisiert einmal im Jahr eine Benefiz- Veranstaltung im Bürgerzentrum Huchting
mit engagierten Künstlern und Künstlerinnen.
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